Walter Paul Schink

Lebenszeitraum: 03. 02. 1904 (Königsberg i.Pr.) - 21. 01. 1989 (Glauchau/Sa.)

Wohnbereich: Königsberg, Glauchau

Stand: Schlosser, Heizungsmonteur

Ehe: 19. 08. 1933 mit Margarete Lisbeth Atzpodien - Anwahl

Kinder:

  - Leonore Annemarie: geb. 1934

  - Marianne, vgl. unten

  - Günter Joachim, geb. 1939

 

Biographie

                                                   

                                                                

 

Vater: Anwahl  

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Walter

Paul

Schink

 

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Mutter: Anwahl

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Tochter: Anwahl

 

 

Familienname: Die Familie Schink gehört nicht zu den vertriebenen Salzburger Emigranten, die im Zuge der Gegenreformation aus dem katholischen Erzbistum Salzburg, zuletzt unter dem Erzbischof Firmian, mit Edikt vom 31. 10. 1731 in den Jahren 1731/32 vertrieben worden sind. Es ist noch nicht geklärt, wann die Zuwanderung nach Ostpreußen als Kolonist aus dem süddeutschen Raum erfolgte.
Der Name Schink ist eine oberdeutsche Variante des niederdeutschen Familiennamens Schinkel (Schenkel). Zum oberdeutschen Sprachgebiet gehören die alemannischen, bayerisch-österreichischen und oberfränkischen Mundarten. Abgeleitet ist der Name vom mittelhochdeutschen Wort "schinke" (Schenkel, Schinken). Er bezeichnet möglicherweise den Metzger (Fleischer). Aus der Vergangenheit sind folgende Namenformen überliefert: 1355 Schyncke(n), 1412 Schink, Schynk, 1463 Schingke.

Stand: 12. 03. 2007


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